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04.08.2010 - Roswitha Körbel
Als gebürtige Kirkeler Maid, war ich wie jedes Jahr zum Kirkeler Wurstmarkt gefahren um mein Grillhähnchen zu essen, auch in der Erwartung einen schönen Nachmittag zu verbringen, obwohl ich wegen einem Autounfall gehbehindert bin. Inzwischen gehöre ich zu den Seniorinnen und freue mich immer ein bischen Abwechslung zu haben und hatte gehofft einen unterhaltsamen Nachmittag zu verbringen. Doch von dem Programm war ich sehr enttäuscht,ich kann mich erinnern wie toll in früheren Jahren die Seniorennachmittage waren, so dass Busse voll Senioren nach Kirkel zum Wurstmarkt kamen um einen schönen Nachmittag zu haben. Das einzige was in diesem Jahr flott war, das war die Bedienung an dem Nachmittag, denn kaum gesessen kamen gleich mehrere um zu fragen was man trinken möchte. Doch leider mußte ich auf das trinken ganz verzichten, weil man bekannterweise danach meist zur Toilette gehen muss. Durch meine Gehbehinderung bin ich leider nicht in der Lage die Treppe an den Toilettenwagen hoch zu steigen, die da standen. Eine Toilette für Behinderte, die ebenerdig ist, war zwar da, aber abgeschlossen obwohl niemand drin war(und das an einem Seniorennachmittag)und weit und breit niemand zu sehen der aufschließen konnte.Das nennt man einen Service. Da frage ich mich warum das Häuschen überhaupt hin gestellt wurde? Ich weiß nicht, ob ich mir das an tun soll im nächsten Jahr wieder zum Kirkeler Wurstmarkt zu fahren?
Auch dass alles getan wurde um die Burgstraße in Richtung Burg mittelalterlich zu gestalten, so eine Stolperzone ist für Gehbehinderte nicht gerade geeignet. Früher war die Straße glatt und stolperfrei, man konnte im Winter sogar Schlitten fahren, was ist daraus geworden? Ich vermute, dass die Anlieger auch nicht gerade begeistert davon sind, auch dass sie für den Durchgangsverkehr gesperrt wurde und man Umwege in Kauf nehmen muss. Die Waldwege sind auch nicht mehr für Gehbehinderte geeignet, da überall der grobe Splitt auf die Gehwege aufgetragen wurde bleiben die Räder vom Gehwagen stecken. Da ich früher am Wald groß geworden war und viel meiner Zeit mit meinen Kindern im kirkeler Wald verbracht hatte, finde ich das ganz schlimm, weil ich den Wald liebe. Ich wollte in Richtung Frauenbrunnen laufen, was aber schon am Waldesrand beendet war wegen der vielen Steine auf dem Weg. Da muss man schon gut zu Fuß sein um nicht um zu knicken. Auch für Familien mit Kleinkindern dürfte es nicht ungefährlich sein diese Wege zu laufen, falls es für die Kinder überhaupt noch möglich ist. Dabei ist die Waldluft so gesund.Doch ich bin sicher nicht die Einzige die vor dem Wald umkehren muss. Dabei hatte ich mit dem Gedanken gespielt meinen Lebensabend wieder in Kirkel zu verbringen, da ich meinen Heimatort nach wie vor liebe. Aber ich fürchte, dass Kirkel nicht gerade für das Alter geeignet ist.
23.06.2010 - K.Müller-Wittig
Ich grüße mal all die vielen Helfer, die sich so toll um die Grünanlagen Kirkels kümmern und sie zu jeder Jahreszeit passend `verzaubern´. VIELEN DANK!!
21.05.2010 - Frank Matheis
Ich bin Frank Matheis in New York,von Kirkeler Familie. Ich bin UrEnkelsohn von Christian und Minna Memmer. Christian war geb. 1876,er war der Sohn von Jakob Memmer geb. 1834 u. Johannette Hussong geb. 1837.
Mein Ur.Ur.Ur Grossvater war Jakob Memmer geb. 1808. Seine Frau war Elisabeth Hussong geb. 1808.
Deshalb glaube ich, dass fast alle Memmer und Hussong Leute in Kirkel mit mir verwandt sind. javascript:gbemoti('
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Ich war oft als Kind in Kirkel bei meiner Urgrossmutter Minna, und bei meinem verstorbenem Grosscousin Frank Schwartz,und seinen lieben Eltern Gerlinde und Günther Schwartz.
Ich würde gerne mit Verwandten in dem Heimatdorf Kontakt aufnehmen.
In dem US Staat Ohio leben mehrere hunderte von Memmer Familien. Alle stammen von Kirkel und all sind Nachfolger von Wilhelm Memmer geb. 1808.
11.04.2010 - kevin
hi ich wohne in kirkel schon sehr lange un kirkel ist ein wunderbarer ort ich gehe hier in schwimmbad also ich lasse viele grüsee da kevin
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